Jetlag sein Vadder

13 Uhr oder ne halt 15 Uhr? Oder wann sind wir nochmal gelandet? Ach egal, in irgendeiner Zeitzone wird’s schon stimmen. Jedenfalls sind wir irgendwann auf Bali angekommen. Zu welcher Uhrzeit und in welcher Zeitzone auch immer.

Im Flughafen in Denpasar haben wir uns gleich noch einen mehrstuendigen Aufenthalt gegoennt, weil sich unser Gepaeck scheinbar gerne viel Zeit laesst. Danach auf zum Immigration-Schalter, wo wir unser Visum in Stempelform von in den Pass geklatscht bekommen haben. Um uns herum lauter Flughafenangestellte mit Mundschutz inmitten der Touris…das ist wohl unser Empfangskomitee.

Nach dem typisch touristischen Versuch auf der Fahrerseite beim Taxi einzusteigen (da Linksverkehr), sind wir nach dem endlosem Rumgegurke doch an unserem hübschen kleinen Hotel im Nachbarort Jimbaran angekommen.
Tatsächlich war es eine Strecke von laecherlichen 8 km, die ganze 45 Minuten Autofahrt in Anspruch nahm. Die Balinesen halten nicht allzuviel von Verkehrsregeln. An uns duesten Roller mit drei Mann ohne Helm vorbei, Kinder, die fuhren und ein Rollerfahrer hatte sogar seinen Hund auf dem Schoss…
Nach einer kurzen Hotelschau und einem Willkommensgetraenk (Guaven-Saft wie sich herausstellte) durften wir unser Zimmer beziehen, welches innerhalb weniger Minuten gekonnt im Chaos der Unordentlichkeit versank.


Mal gespannt, wie lange das “weisse Shirt” noch zu sehen ist…
Pool inspiziert, kurz eingekauft und uns dann im Rooftop- Restaurant unserer “Residence” das indonesische Mie Goreng und Cap Cay schmecken lassen. Dazu gab es Wassenmelonensaft.



Zurueck auf dem Hotelzimmer sind wir in die Betten gefallen- 14 Stunden Schlaf waren nach dieser Reise bitter noetig.
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