Urlaub vom Urlaub

Urlaub vom Urlaub

Die Strapazen des verkorksten Vortages wurden entschaedigt, als wir bei Tag die wunderschoene Koralleninsel erkunden konnten. Bei tuerkisblauem Meer, weissen Sandstraenden und strahlender Sonne gab es fuer uns naemlich hauptsaechlich eines zu tun: Nichts.

Und weil die Kunst des suessen Nichtstuns einem so viel abverlangt, trifft es sich nur zu gut, dass man sich am allabendlichen Nachtmarkt am Strand mit frisch bereitetem local food vollstopfen und wieder zu Kraeften kommen kann.

Grundsaetzlich sind die Augen groesser als der Magen.

Neben Faulenzen und in der Sonne braten verspricht die bunte Insel doch noch die ein oder andere Aktivitaet. In einer 2-3 h stuendigen Wanderung kann man sie einmal komplett umrunden, ruhigere Abschnitte und sogar eine schicke Standschaukel finden.

Schnorcheln, eine Yoga- Stunde und die aufwachsenden Baby- Schildkroeten im Sanctuary besuchen, bevor sie in die Freiheit entlassen werden, muss man auf jeden Fall.

Durch die Groesse des Eilands gibt es ausser die Per- Pedes- Moeglichkeit noch das Fahrrad oder Pferdekutschen. Strassenverkehr is’ hier nicht. Aber gibt es denn was Besseres als am Sandstrand entlang zu radeln?

In einem Kochkurs haben wir gelernt, was die indonesische Kueche alles zu bieten hat und konnten nach dem Zubereiten unser Kredenztes auch probieren.

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Frittiertes Tofu und Tempe mit Erdnusssosse, Mie Goreng, Gado-Gado, Fisch im Bananenblatt und Reismehlbaellchen mit Zuckerfuellung.

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